WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

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Aktuelles
  • Corona-Pandemie: Informationen für Schwangere

    20.03.2020

    Immer neue Nachrichten zur Corona-Pandemie und die zunehmende Verschärfung der Eindämmungsmaßnahmen verunsichern viele Menschen. Schwangere Frauen fragen sich, ob sie besonders gefährdet sind und wie sie sich und ihr ungeborenes Kind schützen können.

    Wir haben hier einen kleinen Überblick über Informationsangebote und Links zusammengestellt.

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  • Corona-Pandemie: Sonderregelungen für die Antragstellung

    20.03.2020

    Aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie hat die Bundesstiftung Mutter und Kind ihr Antragsverfahren vorübergehend angepasst. Um einen schriftlichen Antrag zu stellen, ist immer eine persönliche Beratung in einer Schwangerschaftsberatungsstelle erforderlich. Da Mensch-zu-Mensch-Kontakte zurzeit weitestgehend vermieden werden müssen, kann diese Beratung ab sofort telefonisch erfolgen. Auf diese Weise kann nicht nur der Hilfebedarf zielgerichtet ermittelt, sondern die Schwangere auch psychosozial beraten werden. Dies gehört als ein wichtiger Bestandteil mit zur Unterstützung für Schwangere in Notlagen.

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  • Postkarte der Bundesstiftung Mutter und Kind neu aufgelegt

    17.03.2020

    Die Bundesstiftung Mutter und Kind hat ihre Info-Postkarte neu aufgelegt. Sie weist kurz und übersichtlich auf die Leistungen der Stiftung hin, die jedes Jahr ca. 140.000 schwangere Frauen unbürokratisch in einer Notlage unterstützt. Die Bundesstiftung kooperiert eng mit den Schwangerschaftsberatungsstellen, in denen die Frauen umfassend, vertraulich und individuell beraten werden. Dort können sie auch den Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Auf dieses Verfahren weist die Postkarte hin. 

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  • Neuer Erklärfilm zu Unterstützungsleistungen in der Schwangerschaft

    22.10.2019

    Am 21. Oktober fand die jährliche Sitzung des Kuratoriums der Bundesstiftung Mutter und Kind mit Wahl des neuen Vorsitzes statt. Im Rahmen eines kleinen Empfangs zum 35-jährigen Bestehen hatte ein Erklärfilm zu den Hilfeleistungen in der Schwangerschaft Premiere.

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  • Kein Grund zum Feiern: 20 Jahre Tag des alkoholgeschädigten Kindes

    09.09.2019

    Seit mittlerweile 20 Jahren wird jährlich am 9. September der Tag des alkoholgeschädigten Kindes begangen und über die dramatischen Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft – auch schon in geringen Mengen – informiert. Doch nicht jeder Schwangeren gelingt der Alkoholverzicht. Hilfe bietet die Onlineberatung IRIS (www.iris-plattform.de).

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