WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

Die „Bundesstiftung Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens” hilft schwangeren Frauen in Notlagen. Diese erhalten auf unbürokratischem Weg ergänzende finanzielle Hilfen, die ihnen die Entscheidung für das Leben des Kindes und die Fortsetzung der Schwangerschaft erleichtern sollen.

Mehr über die Bundesstiftung

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Aktuelles
  • Online-Programm zur Verbesserung des Wohlbefindens in Schwangerschaft und Wochenbett bietet noch Teilnahmemöglichkeit

    02.07.2019

    Schwangere Frauen sehen sich heute häufig der Erwartung gegenüber, rundum glücklich zu sein. Verunsicherungen durch die Veränderungen in und durch die Schwangerschaft trauen sie sich daher oft nicht anzusprechen. Das kostenfreie und online-basierte Selbsthilfe-Programm PandaMom der Technischen Universität Dresden unterstützt Frauen in der Zeit der Schwangerschaft und nach der Geburt, ihr Wohlbefinden zu erhalten oder zu verbessern. So können die Herausforderungen von Schwangerschaft und Wochenbett besser gemeistert werden und es wird emotionalen Beschwerden nach der Geburt vorgebeugt.

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  • Neue Suchmaschine findet Hilfsangebote für Eltern in schwierigen Lebenslagen

    16.05.2019

    Frühe Hilfen sind kostenlose Unterstützungsangebote für junge Eltern in schwierigen Situationen. Die neue Online-Suchmaschine auf www.elternsein.info hilft bundesweit Müttern und Vätern schnell und unkompliziert, vor Ort die passenden Anlaufstellen der Frühen Hilfen zu finden.

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  • Informationsblatt nun in weiteren Sprachen als barrierefreie Version erhältlich

    13.03.2019

    Die wichtigsten Informationen über die Bundesstiftung Mutter und Kind und ihre Hilfen für Schwangere in Notlagen bietet das Info-Faltblatt in verschiedenen Sprachen. Neben Deutsch und Englisch ist es mittlerweile in 18 weiteren Sprachversionen verfügbar – neu sind die Sprachen Farsi, Pashtu, Kurdisch, Kroatisch und Albanisch. Zudem wurden alle Online-Broschüren nach den Standards der Barrierefreiheit gestaltet.

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  • Wenn Babys schreien: Film über das Trösten und Beruhigen

    18.02.2019

    Dass Babys schreien, ist normal – kein Baby schreit, um seine Eltern zu ärgern. Doch wie können Eltern ihr schreiendes Baby trösten? Das zeigt der neue Film des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen, gefördert vom Bundesfamilienministerium. Darin werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Eltern ihrem Baby helfen können, sich wieder zu beruhigen. Denn diese Fähigkeit besitzt jedes Kind von Geburt an. Werden sie dabei unterstützt, können sie das mit der Zeit immer besser.

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  • Schau auf Dein Kind, nicht aufs Smartphone! Studien belegen: Medienkonsum der Eltern kann Eltern-Kind-Verhältnis ungünstig beeinflussen

    17.08.2018

    Schnell mal die Mails checken oder das neueste Babyfoto in den sozialen Medien posten oder mit der Freundin chatten. Die meisten Menschen verbringen heute viel Zeit mit den neuen Medien, oft auch „nebenbei“. Immer häufiger sieht man auch Eltern, die mit Babys oder Kleinkindern unterwegs sind und dabei das Smartphone fest im Blick haben.

    Was uns so selbstverständlich und unproblematisch erscheint, kann nachhaltige Folgen für das Verhältnis von Eltern und Kindern sowie für die Entwicklung der Kleinen haben.

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