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Die Bundesstiftung Mutter und Kind

Bild mit dem Bauch einer schwangeren Frau


Ehrenamtliches Engagement

Kuratoriumsvorsitzender Dr. Hermann Kues mit Bundesverdienstkreuz geehrt

Für sein ehrenamtliches Engagement wurde Dr. Hermann Kues, Kuratoriumsvorsitzender der Bundesstiftung Mutter und Kind, am 16. Dezember 2014 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete war knapp 20 Jahre im Bundestag vertreten und ist in zahlreichen Organisationen ehrenamtlich aktiv.

 

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Materialien zum Bestellen

Neue Info-Postkarte der Bundesstiftung Mutter und Kind

Die Postkarte „Hilfe und Unterstützung für Mutter und Kind.“ ist als Info-Postkarte neu erschienen. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Information über die Arbeit der Stiftung und die umfassende vertrauliche und individuelle Beratung in den Schwangerschaftsberatungsstellen.


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Impressionen

Festakt zum 30-jährigen Jubiläum der Bundesstiftung

30 Jahre Bundesstiftung Mutter und Kind

Dr. Ralf Kleindiek gratuliert der Bundesstiftung Mutter und Kind zum 30-jährigen Bestehen

Mit einem Festakt wurde am 13. November das 30-jährige Bestehen der Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ gewürdigt. Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek betonte in seiner Eröffnungsrede die wichtige Arbeit der Stiftung für Schwangere in finanziellen Notlagen.

Jährlich stellt die Bundesstiftung 92 Millionen Euro als ergänzende Hilfe zur Verfügung, um werdende Mütter zu unterstützen und ihnen die Fortsetzung der Schwangerschaft zu erleichtern.

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Festakt 30 Jahre Bundesstiftung Mutter und Kind

Bildergalerie

   

Weitere Impressionen vom Festakt im Bundesministerium für Familie, Senioren,

Frauen und Jugend finden Sie in der Bildergalerie.

 

 

Evaluationsstudie Bundesstiftung Mutter und Kind

Studie belegt Wirksamkeit der Hilfen für Schwangere in Notlagen

Seit 30 Jahren unterstützt die Bundesstiftung Mutter und Kind Schwangere in finanziellen Notlagen. Die Wirksamkeit dieser Hilfen wurde nun auch von einer Evaluationsstudie belegt, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entstanden ist. Für viele Frauen ist die Antragstellung zudem ein „Türöffner“ in die Schwangerschaftsberatung und das vielfältige System früher Hilfen.

Die Untersuchungsergebnisse bestätigen, dass die Stiftungshilfen für schwangere Frauen in Notlagen oft der ganz entscheidende Baustein sind, um die Schwangerschaft auszutragen.

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