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Die durch die Corona-Pandemie hervorgerufene Ausnahmesituation mit Isolation, Homeoffice, Schulunterricht Zuhause und finanziellen Sorgen trifft weite Kreise der Gesellschaft hart. Bestehende Hilfsangebote sind vielen Menschen nicht bekannt. Mit einer breit angelegten Postkartenaktion informieren Bundesfamilienministerium und Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Familien über leicht erreichbare Beratungs- und Unterstützungsangebote.
In seiner Sitzung am 26. September 2022 hat das Kuratorium der Bundesstiftung "Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens" die Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ekin Deligöz einstimmig zu seiner neuen Vorsitzenden gewählt.
Die Bundesstiftung Mutter und Kind unterstützt bundesweit Schwangere durch finanzielle Hilfen. Die Anträge werden in jedem Bundesland von zentralen Einrichtungen bearbeitet und bewilligt. Seit Januar 2021 gibt es einen neuen Verteilerschlüssel, der nunmehr auch soziale Kriterien mit Bezug zum Stiftungszweck und somit besser die unterschiedlichen Bedarfslagen in den Bundesländern berücksichtigt.
Wichtig nicht nur in der Schwangerschaft, dann aber ganz besonders: Wie Sie sich vor Infektionen mit Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten schützen können, erklärt Ihnen infektionsschutz.de, ein Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Unter dem Motto Wissen, was schützt steht aktuell die Corona-Pandemie im Mittelpunkt: Zehn Hygienetipps in vielen Sprachen vermitteln anschaulich, worauf man achten muss, um sich vor einer Infektion zu schützen.
1. Die IRIS-Beratungsplattform startete im Jahr 2011. Wie viele Schwangere haben das Angebot bisher genutzt?
Die Version 1 der „Individualisierten, risikoadaptierten internetgestützten Interventionen zur Verringerung des Alkohol- und Tabakkonsums bei Schwangeren“ IRIS wurde am 10. Mai 2013 erstmals online gestellt. Leider kennen wir die Gesamtzahl der Nutzerinnen seit 2013 nicht, da sie bislang nicht systematisch erfasst wurde. Unsere Analysen aus dem Jahr 2018 zeigen, dass die tägliche...
Das Bundesfamilienministerium hat im Frühjahr 2021 im Rahmen des Aktionsprogramms "Aufholen nach Corona" die Maßnahme „Corona-Auszeit für Familien“ aufgelegt, damit sich Kinder und Jugendliche und deren Eltern von den Strapazen der letzten Monate erholen können.
Aus Anlass des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf die Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin. Zugleich informiert sie über Unterstützungsangebote für den Alkoholverzicht und ihre breite Palette an Infomaterialien auch für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Seit 6. Dezember 2022 präsentiert sich die Bundesstiftung Mutter und Kind mit neuer Website. Damit diese noch barrierefreier aufgerufen werden kann, führen ab sofort zwei zusätzliche Internetadressen ans Ziel.