Materialien

Einen Überblick zu wichtigen Anlaufstellen sowie weiterführenden Flyern, Broschüren und Infomaterialien finden Sie auf dieser Seite. Unterteilt sind die Materialien in die Punkte "Materialien für (werdende) Eltern", "Materialien für Beratungsstellen, Ärzteschaft und andere Multiplikatorengruppen" und "Spezielle Materialien zur Schwangerschaftsberatung".

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WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Materialien für (werdende) Eltern

Hier finden Sie Informationsmaterial für schwangere Frauen und Fachberatungsstellen über ergänzende Hilfen aus Mitteln der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie weiterführende Informationen zur bundesweiten Arbeit der Stiftung. Die Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie sind Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung und nicht zum Verkauf bestimmt. 

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Hier finden Sie Informationsmaterial für schwangere Frauen und Fachberatungsstellen über ergänzende Hilfen aus Mitteln der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie weiterführende Informationen zur bundesweiten Arbeit der Stiftung.

Flyer „Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft“

Der Flyer weist auf finanzielle Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind hin, gibt einen Überblick zu wichtigen Leistungs- und Hilfsangeboten für Schwangere und ermöglicht, die richtigen Anlaufstellen zu finden. Vor allem schwangere Frauen in besonderen Notlagen finden hier hilfreiche Unterstützung.

Zum Flyer

Info-Faltblatt (in 15 Sprachen)

Die wichtigsten Informationen über die Bundesstiftung und ihre Hilfen für Schwangere und werdende Mütter in Notlagen bietet das Info-Faltblatt.

Zum Info-Faltblatt

Info-Magazine für Schwangere in fünf Sprachen sowie in Leichter Sprache

Die Informationen zum Hilfeangebot der Bundesstiftung sowie über das breite Beratungsspektrum im Rahmen der bundesweiten Stiftungsarbeit können in deutscher und Leichter Sprache bestellt und in den übrigen Sprachen heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Zum Bestellen und Herunterladen:
(Die nachstehenden PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei.)

Patientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ (deutsch)

Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ (deutsch)

Patientinnen/Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundes-Stiftung Mutter und Kind“ (Leichte Sprache)

Patientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Arabisch

Englisch

Türkisch

Russisch

Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Arabisch

Englisch

Türkisch

Russisch

Ernährung in der Schwangerschaft

Mit dem Netzwerk „Gesund ins Leben“ gibt es erstmals für den Lebensabschnitt rund um die Geburt ein strukturiertes Angebot, das praktisches Wissen über eine ausgewogene Ernährungs- und Allergien vorbeugende Lebensweise vermittelt.

Zur Ernährung in der Schwangerschaft (nicht barrierefrei)

Mutig fragen – besonnen handeln

Die Broschüre enthält Informationen für Mütter und Väter sowie Erziehungsberechtigte und Fachkräfte zur Thematik des sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen.

Zur Broschüre „Mutig fragen – besonnen handeln“

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Weiterführende Informationen

Materialien für Beratungsstellen, Ärzteschaft und andere Multiplikatorengruppen

Hier finden Sie Broschüren und weitere Informationen zu den Themen Schwangerschaft und Familienplanung zu Ihrer eigenen Information und zum Auslegen und Aushändigen. Die Materialien werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Sie sind Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung und nicht zum Verkauf bestimmt. 

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Hier finden Sie Broschüren und weitere Informationen zu den Themen Schwangerschaft und Familienplanung.

Infokarten zum Einlegen in den Mutterpass

Mit diesen Karten können alle Schwangeren frühzeitig eine Erstinformation über Unterstützungsangebote der Schwangerschaftsberatungsstellen, der Bundesstiftung Mutter und Kind und des Hilfetelefons „Schwangere in Not“ erhalten. Sie sind in deutscher und in englischer Sprache bestellbar.

Infokarte zum Einlegen in den Mutterpass (deutsch)

Infokarte zum Einlegen in den Mutterpass (englisch)

Plakat der Bundesstiftung Mutter und Kind - Finanzielle Hilfen für Schwangere in Not

Das Plakat der Bundesstiftung eignet sich für soziale Beratungsstellen, Kliniken und Arztpraxen, Träger von Sozialleistungen sowie für Veranstaltungen im Kontext der Themen Schwangerschaft und Familienplanung.

Zur Plakatbestellung

Info-Mappen für Fachärzteschaft und Hebammen in aktualisierter Neuauflage

Umfangreiche Informationen zum Hilfeangebot der Bundesstiftung sowie über das breite Beratungsspektrum im Rahmen der bundesweiten Stiftungsarbeit präsentieren die beiden Info-Magazine für Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie Hebammen und ihre (schwangeren) Patientinnen bzw. Klientinnen.

Zum Bestellen und Herunterladen:
(Die nachstehenden PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei.)

Ärzte-Mappe „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Patientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ (deutsch)

Hebammen-Mappe „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ (deutsch)

Patientinnen/Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundes-Stiftung Mutter und Kind“ (Leichte Sprache)

Patientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Arabisch

Englisch

Türkisch

Russisch

Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Arabisch

Englisch

Türkisch

Russisch

Info-Postkarte der Bundesstiftung Mutter und Kind - „Hilfe und Unterstützung für Mutter und Kind.“

Die Postkarte bietet sich als Kurz-Information über die Bundesstiftung bei Veranstaltungen im Zusammenhang um Schwangerschaft und familien- und frauenpolitischen Themen an.

Zur Postkartenbestellung

Zusammenfassung aller wichtigen Informationen

Hier können Sie alle wichtigen Informationen zur Bundesstiftung Mutter und Kind zusammengefasst herunterladen.

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Weiterführende Informationen

Spezielle Materialien zur Schwangerschaftsberatung

Materialien, die für die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung erstellt wurden, werden kostenlos zur Verfügung gestellt und sind nicht zum Verkauf bestimmt. 

„Ansprüche im Sozialrecht für Mütter und Kinder" – Praxisnahes Handbuch für die Schwangerschaftsberatung

Die überarbeitete und erweiterte Fassung des Handbuchs „Ansprüche im Sozialrecht für Mütter und Kinder“ informiert werdende Mütter und Väter sowie Schwangerschaftsberaterinnen praxisnah über sozialrechtliche Ansprüche und besondere Leistungen für Familien.

Beschreibung und Bezugsquellen

Schwangerschaftsberatung – § 218

Die Broschüre „Schwangerschaftsberatung – § 218“ bietet umfassende Informationen zu den gesetzlichen Regelungen, Beratungsansprüchen und Hilfen rund um Schwangerschaft und Schwangerschaftskonflikt.

Zur Broschüre „Schwangerschaftsberatung – § 218“ (deutsch)

Zur Broschüre „Schwangerschaftsberatung – § 218“ (englisch)

Standortbestimmung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen

Die vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) herausgegebene Standortbestimmung enthält wichtige Empfehlungen für die Beratungspraxis und richtet sich an die Trägerorganisationen der Schwangerschaftsberatungsstellen sowie die Beratungsfachkräfte vor Ort.

Zur Standortbestimmung der Schwangerschaftsberatung (nicht barrierefrei)

Ernährung in der Schwangerschaft

Mit dem Netzwerk „Gesund ins Leben“ gibt es erstmals für den Lebensabschnitt rund um die Geburt ein strukturiertes Angebot, das praktisches Wissen über eine ausgewogene Ernährungs- und Allergien vorbeugende Lebensweise vermittelt.

Zur Ernährung in der Schwangerschaft (nicht barrierefrei)

Mutig fragen – besonnen handeln

Die Broschüre enthält Informationen für Mütter und Väter sowie Erziehungsberechtigte und Fachkräfte zur Thematik des sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen.

Zur Broschüre „Mutig fragen – besonnen handeln“

Gender equality in the EU in 2009

Werdenden Eltern stehen in Deutschland verschiedene finanzielle Unterstützungsansprüche und gesetzliche Hilfeleistungen zur Verfügung. Dass die Informations- und Beratungsarbeit darüber sehr gut ist, zeigt die Umfrage „Gender equality in the EU in 2009“.

Zur Meldung

Hier bieten wir Ihnen die wichtigsten Informationen über die Bundesstiftung und die Hilfen für Schwangere und Mütter in Notlagen zum Herunterladen in verschiedenen Sprachen:

العربية | arabisch

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Info-Mappen neu aufgelegt

Bewährte Info-Mappen für Fachärzteschaft und Hebammen in aktualisierter Neuauflage erschienen

07.06.2016

Die beliebten und sehr informativen Info-Mappen „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ wurden aktualisiert und neu aufgelegt. Im bekannten Zeitbild MEDICAL-Format stehen nun wieder die für die Bedürfnisse von Gynäkologinnen und Gynäkologen einerseits und von Hebammen anderseits konzipierten Fachinformationen über die Hilfen der Bundesstiftung und die Beratungstätigkeit der Schwangerschaftsberatungsstellen zum kostenlosen Bestellen zur Verfügung. Ganz neu ist die Info-Karte zum Einlegen in den Mutterpass.

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07.06.2016

Die beliebten und sehr informativen Info-Mappen „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ wurden aktualisiert und neu aufgelegt. Im bekannten Zeitbild MEDICAL-Format stehen nun wieder die für die Bedürfnisse von Gynäkologinnen und Gynäkologen einerseits und von Hebammen anderseits konzipierten Fachinformationen über die Hilfen der Bundesstiftung und die Beratungstätigkeit der Schwangerschaftsberatungsstellen zum kostenlosen Bestellen zur Verfügung. Ganz neu ist die Info-Karte zum Einlegen in den Mutterpass.

Die Info-Mappen unterstützen Ärztinnen und Ärzte sowie Hebammen bei der Beratung schwangerer Frauen in Notlagen. Die Materialien zeigen auf, wer eine Schwangerschaftsberatung in Anspruch nehmen kann und wie man eine Beratungsstelle in der Nähe findet, wann und wie die Bundesstiftung Mutter und Kind hilft und welche weiteren staatlichen Unterstützungsmöglichkeiten es außerdem gibt. Zudem bieten sie praktische Tipps für das Beratungsgespräch in der ärztlichen Praxis und im Hebammenalltag.

Ergänzend gibt es zur Weitergabe an Patientinnen und Klientinnen wieder die ebenfalls überarbeiteten Magazine „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“, die schwangere Frauen über das Beratungsspektrum der Schwangerschaftsberatungsstellen und die finanziellen Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie deren Voraussetzungen informieren. Außerdem wird dargestellt, welche Unterstützungsmöglichkeiten Hebammen anbieten.

Die beiden Magazine für Patientinnen und Klientinnen stehen nun auch in den Sprachen Arabisch, Englisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung. Für Schwangere mit einer Lese- oder Lernschwäche oder unzureichenden Deutschkenntnissen wurde speziell das Magazin „Ich bin schwanger! Diese Hilfen gibt es von der Bundes-Stiftung Mutter und Kind“ in Leichter Sprache erstellt. Als praktische Ergänzung für den Mutterpass wurde eine Infokarte im passenden Format entwickelt.

Die Materialien eignen sich auch sehr gut zur Vernetzung der einschlägigen Hilfsangebote vor Ort.

Alle Materialien in deutscher Sprache können über die das Kontaktformular bei der Bundesstiftung bestellt werden. Die Patientinnen- und Klientinnenmagazine in den vier Fremdsprachen stehen zum Download zur Verfügung und können bei Bedarf ausgedruckt werden.

Zum Bestellen und Herunterladen: (Die nachstehenden PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei.)

Ärzte-Mappe „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Patientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ (deutsch)

Hebammen-Mappe „Schwangerschaft in schwierigen Lebenslagen – Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“

Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“ (deutsch)

Patientinnen/Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundes-Stiftung Mutter und Kind“ (Leichte Sprache)

Infokarte zum Einlegen in den Mutterpass

Zum Herunterladen: (Die nachstehenden PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei.)

Patientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“
Arabisch
Englisch
Türkisch
Russisch

Klientinnen-Magazin „Ich bin schwanger! Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind“
Arabisch
Englisch
Türkisch
Russisch

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Materialien zum Bestellen

Flyer „Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft“

Eine Schwangerschaft bringt viel Freude und vor allem viele neue Fragen mit sich: Welche Unterstützung steht mir zu? Wo gibt es Rat und Hilfe? Was muss ich beachten, z.B. im Hinblick auf Vorsorge? Der Flyer weist auf finanzielle Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind hin, gibt einen Überblick zu wichtigen Leistungs- und Hilfsangeboten für Schwangere und ermöglicht so, die richtigen Anlaufstellen zu finden. Vor allem schwangere Frauen in schwierigen Lebenssituationen finden hier hilfreiche Unterstützung. Kurz und kompakt wird auch über den Anspruch auf Beratung in einer Schwangerschaftsberatungsstelle, gesetzliche Leistungsansprüche und weitere Unterstützungsangebote wie die Betreuung durch eine Hebamme oder Elternzeit sowie Elterngeld informiert.

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Eine Schwangerschaft bringt viel Freude und vor allem viele neue Fragen mit sich: Welche Unterstützung steht mir zu? Wo gibt es Rat und Hilfe? Was muss ich beachten, z.B. im Hinblick auf Vorsorge? Der Flyer weist auf finanzielle Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind hin, gibt einen Überblick zu wichtigen Leistungs- und Hilfsangeboten für Schwangere und ermöglicht so, die richtigen Anlaufstellen zu finden. Vor allem schwangere Frauen in schwierigen Lebenssituationen finden hier hilfreiche Unterstützung. Kurz und kompakt wird auch über den Anspruch auf Beratung in einer Schwangerschaftsberatungsstelle, gesetzliche Leistungsansprüche und weitere Unterstützungsangebote wie die Betreuung durch eine Hebamme oder Elternzeit sowie Elterngeld informiert.

Für schwangere Frauen in besonderen Notlagen stellt die Bundesregierung über die Bundesstiftung Mutter und Kind Jahr für Jahr über 92 Millionen Euro zur Verfügung. Jährlich werden mehr als 130.000 Schwangere unterstützt, um diese wichtige Phase in ihrem Leben gut bewältigen zu können.

Dabei hat sich das Zusammenwirken von Antragstellung und persönlicher, vertrauensvoller Beratung der Frauen in den Schwangerschaftsberatungsstellen vor Ort bewährt. Hier werden konkrete Belastungssituationen früh erkannt und individuelle Unterstützung angeboten. Für werdende Mütter können finanzielle Sorgen gemindert und ihnen zugleich der Weg in das vielfältige Beratungsnetz früher Hilfen bereitet werden. Diese gebündelte Unterstützung kommt dem Wohl von Mutter und Kind langfristig zugute.

Der Flyer kann über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hier und auch über das Kontaktformular der Bundesstiftung Mutter und Kind unter Angabe der Artikelnummer 4FL111 bestellt werden.

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Infomaterial für Beratungsfachkräfte

Neuer BA-Leitfaden informiert umfassend über Teilzeitausbildung

In der Ausbildung schwanger zu werden stellt die zumeist jungen Frauen vor ganz neue Herausforderungen. Die anvisierte Lebensplanung muss überdacht werden, was besonders die Ausbildung betrifft. Nicht selten wird sie abgebrochen und später auch nicht fortgesetzt. Ohne einen qualifizierten Berufsabschluss ergeben sich aber im Erwerbsleben Lücken und Brüche, die es langfristig erschweren, finanziell unabhängig zu sein. Die seit 2005 mögliche Ausbildung in Teilzeit kann hier Abhilfe schaffen. Der neue praxisorientierte Leitfaden der Bundesagentur für Arbeit bündelt die notwendigen Informationen und führt durch den Dschungel der Fördermöglichkeiten.

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In der Ausbildung schwanger zu werden stellt die zumeist jungen Frauen vor ganz neue Herausforderungen. Die anvisierte Lebensplanung muss überdacht werden, was besonders die Ausbildung betrifft. Nicht selten wird sie abgebrochen und später auch nicht fortgesetzt. Ohne einen qualifizierten Berufsabschluss ergeben sich aber im Erwerbsleben Lücken und Brüche, die es langfristig erschweren, finanziell unabhängig zu sein. Die seit 2005 mögliche Ausbildung in Teilzeit kann hier Abhilfe schaffen. Der neue praxisorientierte Leitfaden der Bundesagentur für Arbeit bündelt die notwendigen Informationen und führt durch den Dschungel der Fördermöglichkeiten.

Der BA-Leitfaden zur Teilzeitberufsausbildung, bei dem es sich in erster Linie um eine interne Arbeitshilfe handelt, soll für alle Beteiligten mehr Transparenz zu diesem Thema herstellen. Er zeigt die Vorteile dieser Ausbildungsform auf und wie eine durchgängige Sicherstellung des Lebensunterhaltes trotz der Komplexität des Fördersystems zu Beginn und während der Ausbildung gewährleistet werden kann. Damit stellt er auch für die Beratungsfachkräfte in den Schwangerschaftsberatungsstellen wichtige Informationen bereit.

Der Leitfaden zielt auch auf weitere Akteurinnen und Akteure am Arbeitsmarkt, um bei ihnen mehr Akzeptanz für diese Ausbildungsform zu schaffen. Denn die Teilzeitberufsausbildung kann jungen Eltern mit Betreuungspflichten eine frühzeitige Berufsausbildung ermöglichen und trägt gleichzeitig zur Fachkräftesicherung bei.

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Dokumente zum Download

Informations- und Merkblatt zum Kontopfändungsschutz

Hier erfahren Sie, wie Sie die Leistungen der Bundesstiftung Mutter und Kind vor Pfändung schützen können. 

 

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Hier erfahren Sie, wie Sie die Leistungen der Bundesstiftung Mutter und Kind vor Pfändung schützen können. 

Durch die Reform des Kontopfändungsschutzes ist seit dem 1. Januar 2012 bei Auszahlungen von Stiftungsleistungen auf ein Girokonto die bis dahin geltende Pfändungsschutzfrist von sieben Tagen weggefallen.  

Mit dieser Reform ist das Risiko einer Pfändung von Stiftungsleistungen nur noch durch Einrichtung eines so genannten Pfändungsschutzkontos (P-Kontos) oder einer Umwandlung des bestehenden Girokontos höhenmäßig zu „begrenzen“. Im Fall eines P-Kontos wird automatisch ein pfändungsfreier Grundbetrag berücksichtigt. Dieser beträgt ab dem 1. Juli 2019 1.178,59 Euro je Kalendermonat.

Soweit das Guthaben auf einem solchen P-Konto höher ist, verbleibt als Schutzmaßnahme für die auf dem Konto eingehenden Stiftungshilfen nur noch die Antragstellung beim Vollstreckungsgericht auf Erhöhung des pfändungsfreien Sockelbetrages.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Basispfändungsschutz erhöht werden. Das gilt zum Beispiel, wenn Unterhaltspflichten der Schuldnerin etwa gegenüber Kindern bestehen. Der Erhöhungsbetrag für den Basispfändungsschutz beträgt ab 1. Juli 2019 443,57 Euro für die erste unterhaltsberechtigte Person. Für die zweite bis fünfte unterhaltsberechtigte Person sind ab 1. Juli 2019 jeweils weitere 247,12 Euro anzusetzen. In der Regel genügt es, dazu einen Nachweis bei der Bank vorzulegen.

Kindergeld oder bestimmte soziale Leistungen werden zusätzlich geschützt.

In besonderen Fällen, z.B. auch bei der Zahlung der gemäß § 5 Absatz 2 MuKStiftG unpfändbaren ergänzenden Stiftungshilfen und vergleichbarer Leistungen, kann der pfändungsfreie Guthabenbetrag vom Vollstreckungsgericht oder bei der Vollstreckungsstelle des öffentlichen Gläubigers (Finanzamt, Stadtkasse) auf Antrag individuell angepasst werden.

Um die Arbeit der Beraterinnen und Berater in diesem Themenbereich zu unterstützen, hatte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz aus Anlass der ab Anfang 2012 geltenden Neuregelungen ein Informations- und Merkblatt sowie einen Musterantrag an das Vollstreckungsgericht erarbeitet. Darin sind die wesentlichen Punkte der neuen Gesetzessystematik sowie die Voraussetzungen einer Antragstellung beim Vollstreckungsgericht nochmals ausführlich erläutert.

HINWEIS: Die in den nachfolgenden Dokumenten angegebenen Pfändungsgrenzen sind seit dem 1. Juli 2013 überholt.

Zum Informations- und Merkblatt (nicht barrierefrei)

Aktuelle Informationen und häufig gestellt Fragen zum Pfändungsschutzkonto finden Sie auf der Internetseite des zuständigen Fachministeriums.

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