WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

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Aktuelles
  • Kontopfändungsschutz: Neue Regelungen zum Schutz der Stiftungshilfen ab 1. Dezember 2021

    01.12.2021

    Zum 1. Dezember 2021 treten zahlreiche neue Regelungen des Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetzes in Kraft. Darunter fällt auch der neue § 902 der Zivilprozessordnung (ZPO). Dort ist geregelt, welche Erhöhungsbeträge auf einem Pfändungsschutzkonto (P-Konto) neben dem Grundfreibetrag nach § 899 Abs. 1 Satz 1 ZPO nicht von einer Kontopfändung erfasst werden. Dazu gehören auch die finanziellen Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind und andere Stiftungshilfen für schwangere Frauen in Notlagen.

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  • „Corona-Auszeit für Familien – Familienferienzeiten erleichtern“ – Buchungen für berechtigte Familien sind ab sofort möglich

    24.09.2021

    Das Bundesfamilienministerium hat im Frühjahr 2021 im Rahmen des Aktionsprogramms "Aufholen nach Corona" die Maßnahme „Corona-Auszeit für Familien“ aufgelegt, damit sich Kinder und Jugendliche und deren Eltern von den Strapazen der letzten Monate erholen können.

    Die Maßnahme, die ab sofort nach diesen Voraussetzungen nachgefragt werden kann, richtet sich an Familien mit kleineren Einkommen und Familien mit Angehörigen mit einer Behinderung.

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  • CORONA-PANDEMIE: IMPFEMPFEHLUNG FÜR ALLE SCHWANGEREN, STILLENDEN UND FRAUEN IM GEBÄRFÄHIGEN ALTER

    22.09.2021

    Die STIKO empfiehlt allen Schwangeren, Stillenden und Frauen im gebärfähigen Alter aufgrund des erhöhten Risikos für einen schweren COVID-19-Verlauf die Impfung mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs. Auch enge Kontaktpersonen sollten sich zum Schutz der Schwangeren und des Ungeborenen impfen lassen.

    Ein digitales Informationspaket zum Schutz vor Corona stellt das Bundesgesundheitsministerium (BMG) jetzt für Familien bereit. Nähere Informationen hierzu finden Sie am Ende des Artikels.

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  • CORONA-PANDEMIE: GELTUNGSDAUER DER SONDERREGELUNGEN VON BUNDESSTIFTUNG EIN WEITERES MAL VERLÄNGERT

    16.09.2021

    Trotz der gestiegenen Zahl der Geimpften in der Bevölkerung sind aktuell wieder steigende Infektionszahlen und erneute Anpassungen der Pandemie-Regelungen zu verzeichnen. Mit einer Entspannung der Situation, insbesondere im kommenden Winterhalbjahr, ist gegenwärtig nicht zu rechnen. Um dennoch weiterhin schwangeren Frauen in einer Notlage die Antragstellung für finanzielle Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind zu ermöglichen, wurde die Geltungsdauer der erstmals Mitte März 2020 für das Antragsverfahren vorübergehend angepassten Sonderregelungen nunmehr bis zum 31. Mai 2022 verlängert. Somit ist weiterhin die schriftliche Antragstellung in Verbindung mit einer telefonischen oder einer online-Beratung möglich. Über Einzelheiten des Verfahrens vor Ort informieren die Schwangerschaftsberatungsstellen.

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  • 9. September: Tag des alkoholgeschädigten Kindes

    09.09.2021

    Der 9.9.99 war der erste internationale Tag des alkoholgeschädigten Kindes. Das Datum symbolisiert die neunmonatige Schwangerschaft – neun Monate, in denen das Kind im sicheren Mutterleib behütet und geborgen heranwachsen soll. Doch durch mütterlichen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft drohen dem Kind irreversible vorgeburtliche Schäden.

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