WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

Die „Bundesstiftung Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens” hilft schwangeren Frauen in Notlagen. Diese erhalten auf unbürokratischem Weg ergänzende finanzielle Hilfen, die ihnen die Entscheidung für das Leben des Kindes und die Fortsetzung der Schwangerschaft erleichtern sollen.

Mehr über die Bundesstiftung

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Aktuelles
  • Tag des alkoholgeschädigten Kindes: Drogenbeauftragte und BZgA rufen zum Alkoholverzicht in der Schwangerschaft auf

    10.9.2018

    Aus Anlass des 9. Septembers, der seit 1999 Tag des alkoholgeschädigten Kindes ist, weisen Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die dramatischen Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin – aber auch auf Informationen und Hilfsangebote zur Unterstützung beim Konsumverzicht.

  • Schau auf Dein Kind, nicht aufs Smartphone! Studien belegen: Medienkonsum der Eltern kann Eltern-Kind-Verhältnis ungünstig beeinflussen

    17.08.2018

    Schnell mal die Mails checken oder das neueste Babyfoto in den sozialen Medien posten oder mit der Freundin chatten. Die meisten Menschen verbringen heute viel Zeit mit den neuen Medien, oft auch „nebenbei“. Immer häufiger sieht man auch Eltern, die mit Babys oder Kleinkindern unterwegs sind und dabei das Smartphone fest im Blick haben.

    Was uns so selbstverständlich und unproblematisch erscheint, kann nachhaltige Folgen für das Verhältnis von Eltern und Kindern sowie für die Entwicklung der Kleinen haben.

  • Bundesstiftung Frühe Hilfen vorgestellt – Jährlich 51 Millionen Euro zur Unterstützung junger Familien

    22.06.2018

    Für junge Familien in schwierigen Lebenslagen muss es nach der Geburt eines Kindes Unterstützungsangebote geben. Das Bundesfamilienministerium hat für diese wichtige Aufgabe die Bundesstiftung Frühe Hilfen ins Leben gerufen, die am 22. Juni 2018 von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey gemeinsam mit Ländern, Kommunen und Fachleuten vorgestellt wurde. Mit einem jährlichen Budget von 51 Millionen Euro fördert die Stiftung Angebote des präventiven Kinderschutzes.

  • Bundesfrauenministerium unterstützt mit Modellprojekten schwangere, geflüchtete Frauen und stärkt Fachkräfte

    10.4.2018

    Geflüchtete, schwangere Frauen und ihre Kinder sind besonders schutzbedürftig. Um ihnen zu helfen, bedarf es besonders niedrigschwelliger Angebote sowie qualifizierter und kultursensibler Fachkräfte. Dafür hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor knapp zwei Jahren zwei Modellprojekte ins Leben gerufen. Von den dort gewonnenen Erfahrungen können auch andere Hilfs- und Beratungsangebote profitieren.

  • Mütterkuren und Mutter-Kind-Kuren des Müttergenesungswerks auch für Schwangere

    20.03.2018

    Stressbedingte Erschöpfung, Schlafprobleme oder Depressionen sind typische Gesundheitsstörungen von Frauen, die im Alltag zu vielen Belastungen ausgesetzt sind. Auch für Schwangere kann eine Kurmaßnahme medizinisch notwendig sein. 

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