WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

Die „Bundesstiftung Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens” hilft schwangeren Frauen in Notlagen. Diese erhalten auf unbürokratischem Weg ergänzende finanzielle Hilfen, die ihnen die Entscheidung für das Leben des Kindes und die Fortsetzung der Schwangerschaft erleichtern sollen.

Mehr über die Bundesstiftung

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Aktuelles
  • Informationsblatt nun in weiteren Sprachen als barrierefreie Version erhältlich

    13.03.2019

    Die wichtigsten Informationen über die Bundesstiftung Mutter und Kind und ihre Hilfen für Schwangere in Notlagen bietet das Info-Faltblatt in verschiedenen Sprachen. Neben Deutsch und Englisch ist es mittlerweile in 18 weiteren Sprachversionen verfügbar – neu sind die Sprachen Farsi, Pashtu, Kurdisch, Kroatisch und Albanisch. Zudem wurden alle Online-Broschüren nach den Standards der Barrierefreiheit gestaltet.

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  • Wenn Babys schreien: Film über das Trösten und Beruhigen

    18.02.2019

    Dass Babys schreien, ist normal – kein Baby schreit, um seine Eltern zu ärgern. Doch wie können Eltern ihr schreiendes Baby trösten? Das zeigt der neue Film des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen, gefördert vom Bundesfamilienministerium. Darin werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Eltern ihrem Baby helfen können, sich wieder zu beruhigen. Denn diese Fähigkeit besitzt jedes Kind von Geburt an. Werden sie dabei unterstützt, können sie das mit der Zeit immer besser.

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  • Tag des alkoholgeschädigten Kindes: Drogenbeauftragte und BZgA rufen zum Alkoholverzicht in der Schwangerschaft auf

    10.9.2018

    Aus Anlass des 9. Septembers, der seit 1999 Tag des alkoholgeschädigten Kindes ist, weisen Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die dramatischen Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin – aber auch auf Informationen und Hilfsangebote zur Unterstützung beim Konsumverzicht.

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  • Schau auf Dein Kind, nicht aufs Smartphone! Studien belegen: Medienkonsum der Eltern kann Eltern-Kind-Verhältnis ungünstig beeinflussen

    17.08.2018

    Schnell mal die Mails checken oder das neueste Babyfoto in den sozialen Medien posten oder mit der Freundin chatten. Die meisten Menschen verbringen heute viel Zeit mit den neuen Medien, oft auch „nebenbei“. Immer häufiger sieht man auch Eltern, die mit Babys oder Kleinkindern unterwegs sind und dabei das Smartphone fest im Blick haben.

    Was uns so selbstverständlich und unproblematisch erscheint, kann nachhaltige Folgen für das Verhältnis von Eltern und Kindern sowie für die Entwicklung der Kleinen haben.

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  • Mütterkuren und Mutter-Kind-Kuren des Müttergenesungswerks auch für Schwangere

    20.03.2018

    Stressbedingte Erschöpfung, Schlafprobleme oder Depressionen sind typische Gesundheitsstörungen von Frauen, die im Alltag zu vielen Belastungen ausgesetzt sind. Auch für Schwangere kann eine Kurmaßnahme medizinisch notwendig sein. 

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