WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

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Aktuelles
  • Corona-Pandemie: Bundesstiftung verlängert nochmals Geltungsdauer der Sonderregelungen

    26.03.2021

    Damit trotz des Infektionsgeschehens und der notwenigen Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie schwangere Frauen in einer Notlage die finanziellen Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind beantragen können, wurde erstmals Mitte März 2020 das Antragsverfahren vorübergehend angepasst. Die Geltungsdauer dieser Regelung wird nunmehr nochmals verlängert. Sie gilt nun bis zum 30. September 2021. Somit ist die schriftliche Antragstellung in Verbindung mit einer telefonischen oder Online-Beratung weiterhin möglich. Über Einzelheiten des Verfahrens vor Ort informieren die Schwangerschaftsberatungsstellen.

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  • Neuer Verteilerschlüssel der Bundesstiftung Mutter und Kind seit 1. Januar 2021 in Kraft

    05.03.2021

    Die Bundesstiftung Mutter und Kind unterstützt bundesweit Schwangere durch finanzielle Hilfen. Die Anträge werden in jedem Bundesland von zentralen Einrichtungen bearbeitet und bewilligt. Seit Januar 2021 gibt es einen neuen Verteilerschlüssel, der nunmehr auch soziale Kriterien mit Bezug zum Stiftungszweck und somit besser die unterschiedlichen Bedarfslagen in den Bundesländern berücksichtigt.

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  • Dein Baby trinkt mit – mit schlimmen Folgen

    08.09.2020

    Mütter kämen nicht auf die Idee, ihren Neugeborenen Alkohol zu trinken zu geben. In der Schwangerschaft sind aber viele nicht so problembewusst. Anlässlich des „Tags des alkoholgeschädigten Kindes“ am 9. September 2020 weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Gesundheitsrisiken von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin. Denn auch das Umfeld der Schwangeren sollte die Gefahren kennen und ihr den Alkoholverzicht erleichtern. 

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  • Starke Nerven...Brauchen auch mal Unterstützung

    23.07.2020

    Die durch die Corona-Pandemie hervorgerufene Ausnahmesituation mit Isolation, Homeoffice, Schulunterricht Zuhause und finanziellen Sorgen trifft weite Kreise der Gesellschaft hart. Bestehende Hilfsangebote sind vielen Menschen nicht bekannt. Mit einer breit angelegten Postkartenaktion informieren Bundesfamilienministerium und Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Familien über leicht erreichbare Beratungs- und Unterstützungsangebote.

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